Green Maschine zum Serengeti Festival 2012 wählen – Noch 5 Tage!

In Einbeck gibt es eine ausprägte Musikkultur. Relativ neu dabei ist die Band Green Maschine, welche es seit 2011 gibt. Die fünf Typen, die alle aus Einbeck und Umgebung kommen, haben seit Ihrer Gründung schon fast 20 Auftritte hinter sich.

Musikalisch bieten die Jungs ein breites Spektrum: Gothrock, Punk, Rap, Metal und Rock n Roll. Nun haben die Jungs die Chance, sich auf das Serengeti Festival wählen zu lassen. Deichkind, Gentleman, Maximo Park, Kraftklub sind nur einige Namen der teilnehmenden Bands. Wenn Green Maschine gewählt wird, dürfen Sie nicht nur teilnehmen, sondern das Event auch eröffnen. Da die Auswahl sich auf fünft verschiedene Bands beläuft, stehen die Chancen zwar nicht schlecht, aber die Bands werden ausschliesslich über das Internet gewählt. Wer Green Maschine unterstützen möchte kann dieses tun, in dem er auf diesen Link klickt: BANDVOTING
Benötigt wird hierzu ein Facebook-Account.  Die Teilnahme am Voting ist bis einschließlich dem 28.06.2012 möglich.
Wer mehr tun möchte, kann sie unterstützen, in dem man DIESEN LINK bei Facebook weiterverteilt.
Darüber hinaus kann man Green Maschine an den folgenden Terminen erleben.

  • 22.07.2012: T.B.A. (Berlin)
  • 27.07. – 29.07.2012: Move your Ass Festival (Schneverdingen)
  • 25.08.2012: Secret-Show (T.B.A.)
  • 15.09.2012: Frosch (Hannover)

Musik – Slim: Caroline (Kein Einbeck-Radio ;-) )

http://einbeck-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/08-Caroline.mp3

Demo zum veröffentlichen von kostenloser Musik im Netz. Zunächst ohne Ansagen oder Ähnlichem 😉

Slim: Caroline

unter CC-Lizenz

MisterME Musikvideo beim UFO-Kurzfilmfestival

Das erste Musikvideo des Einbecker Musikers MisterME, das vor schon vor einiger Zeit gedreht wurde (ich berichtete), wurde  für das U.F.O. – Kurzfilmfestival am 15.1.2010 in Leipzig nominiert (ich berichtete nicht). Das Video von Regisseur André Stahlmann konnte die Jury überzeugen und wurde, zusammen mit 15 weiteren Werken, aus den über 60 eingegangenen Kurzfilmen nominiert. Diese 16 Filme wurden dann am 15.1.2010 im Werk II in Leipzig gezeigt und das Publikum wählte den Gewinner.

MisterME höchstpersönlich, Regisseur André Stahlmann und meine Wenigkeit fuhren als kleine „Delegation“ zum Spektakel nach Leipzig. Leider konnte das Musikvideo beim Publikum nicht ganz so stark gegen die sehr starke Konkurenz durchsetzen und kam deshalb nich unter die ersten 3. Einer inoffiziellen Stimmenauszählung nach, hatte das Video mindestens 3 Stimmen (von wem wohl :]) der insgesamt etwa 500 Zuschauer.

Das kleine Team rund um Musiker MisterME war denoch Stolz auf den Erfolg, überhaupt nominiert worden zu sein und dem Festival beiwohnen zu können. Man erwähnte am Rande, wiederzukommen und dann zu gewinnen.

Aufgrund des stark dezimierten Caterings verlegten MisterME und meine Wenigkeit, die After-Show Party mit einigen Start- und Sprachschwierigkeiten ins „Ilses Erika„, einem kleinen Indie-Club in Leipzig – Connewitz, in dem das Manamana-DJ-Team ordentlich einheizte. Zu coolen Minimal Electro Beats tauschte man sich mit den anderen Teilnehmern des Filmfestivals aus, die sich auch im „Ilses Erika“ eingefunden haben.

Am nächsten Morgen gab es noch einmal ein stärkendes brunchen nach einer für zweidrittel des Teams, viel zu kurze Nacht und einem dezent verschlafenem Start in den Tag. Danach ging es dann mit Tempomat heimwärts.

Es folgen ein paar visuelle Eindrücke. Schlechte Bildqualität powered by iPhone.

Hier noch einmal die Links zu den Gewinnervideos. Herzlichen  Glückwunsch noch mal an dieser Stelle:

Platz 1 – Oskar
Platz 2 – Reise zum Mars
Platz 3 – Sinn und Unsinn

© alle Rechte an den Fotos liegen bei  Marten Metge

Einbecker Künstler dreht sein erstes Musikvideo

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Der Einbecker Musiker und Rap-Künstler Micha Meißner, besser bekannt unter seinem Künsternamen „MisterME“, hat vor einiger Zeit sein erstes Musikvideo auf seiner Homepage veröffentlicht. Das Video zu dem Song „Nackt“ wurde im Sommer von einer zusammengewürfelten Crew gedreht. Schon lange hegte der 19-jährige Künstler den Wunsch, seinen Texten durch ein Musikvideo visuellen Ausdruck zu verleihen. Geeignet dafür erschien ihm der Song „Nackt“, der bereits 2007 entstand. Der Songtext ist sehr tiefgreifend und ehrlich und steht in einem starken Zusammenhang mit dem Künstler und wirft einen kritischen Blick auf die heutige Gesellschaft und insbesondere dem Medien- und Konsumverhalten.

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